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In diesem Artikel geht es um verschiedenen Methoden wie Du den Erfolg Deiner E-Mail-Marketing-Kampagnen und Deiner Website messen kannst!

Hier erklre ich kurz was die einzelnen Begrifflichkeiten, auf die man im Affiliate- und Online-Marketing immer wieder stt, genau bedeuten.




1.) Klick-zu-ffnung-Rate


Die Klick-zu-ffnung-Rate gibt dem Versender der E-Mail-Marketing Kampagne die Mglichkeit zu erkennen, wie hufig die Leser nach dem ffnen der E-Mail auch tatschlich noch einen oder den Verkaufslink in der Email angeklickt also besucht haben. Diese Mazahl, die auch als effektive Klickrate bekannt ist, ist eine gute Methode um herauszufinden, ob der Betreff und das tatschliche Thema der E-Mail-Marketing Kampagne miteinander harmoniert haben. Ebenso kann im Rahmen eines Splittests ermittelt werden, welche Angebote oder Werbemittel von der Zielgruppe eher angenommen werden.


2.) Conversion Rate


Ohne Kunde geht leider gar nichts ? Grund genug, der Sache einmal mehr Beachtung zu schenken. Das macht die sogenannte Conervsion Rate, die zhlt, wie viele erwnschte Ereignisse, das knnen Einkufe, Newsletteranmeldungen, Leads (also Interessensbekundungen mit der Erlaubnis zum Nachkontakten) oder auch Downloads sein, nach einem Klick in der E-Mail erfolgt sind. Hierzu bedient sich das E-Mail-Marketing verschiedener Methoden, um den Erfolg zu messen. Zum Einen kann in der E-Mail ein spezieller Link verwendet worden sein, der nur in dieser einen E-Mail-Marketing Kampagne Verwendung findet. Zum Anderen kann natrlich auch ein spezielles Dokument nur fr diesen einen Zweck erreichbar geschaltet werden.


3.) Return-per-E-Mail-Rate


Aus der Conversion Rate ergibt sich fr das E-Mail-Marketing ganz automatisch die Frage: "Was habe ich jetzt eigentlich verdient?" Diese Kennzahl lsst sich aus der Anzahl der verschickten Emails in Bezug zum gemachten Umsatz schnell errechnen.

Mithilfe dieser Kennzahl ist das Unternehmen in der Lage, fr sein E-Mail-Marketing bestimmte Hchstgrenzen festzulegen, was eine E-Mail-Adresse kosten darf, damit auf lange Sicht hin rentabel gewirtschaftet werden kann.


4.) Double-Opt-in-Erfolgs-Rate


Unerwnscht zugesandte E-Mails knnen fr den Versender zu unangenehmen Folgen fhren. Die Zusendung von Werbe-E-Mails und Newslettern ist im privaten sowie geschftlichen Bereich nur bei vorheriger Einwilligung erlaubt. Die Basis fr den Aufbau einer Liste im E-Mail-Marketing ist die ausdrckliche Einwilligung der Empfnger, E-Mails erhalten zu wollen. Das Verfahren, das dies am besten nach auen hin absichert ist das sogenannte Double-Opt-in. Hierbei bekommt der in den Verteiler aufzunehmende Leser eine E-Mail, die er ffnen und den darin befindlichen Link zur Besttigung anklicken mu. Durch diesen etwas umstndlichen Proze entstehen Verluste, denn nicht immer werden die Besttigungsemails auch umgehend angesehen und entsprechend geklickt. Bei einer Rate unter 85% sollten in jedem Fall Korrekturen in Erwgung gezogen werden.


5.) Abmelderate


Last, und im Falle einer Abmeldung tatschlich auch wirklich least successful ist die Abmeldung eines Lesers von einer E-Mail-Marketing Verteilerliste zu sehen. Grundstzlich hat natrlich jeder Leser jederzeit das Recht, sich aus einer Liste abzumelden. Aus Sicht des Unternehmens ergibt sich auch hier eine wichtige Kennzahl: Wie interessant finden meine Leser die Informationen, die ich bereitstelle? Eine Abmelderate, die dauerhaft ber 1% liegt, sollte den oder die Verantwortlichen fr das E-Mail-Marketing aufhorchen lassen.

Auch im E-Mail-Marketing geht es, wie fr jeden ernsthaften Geschftsbetreiber, ohne ein wenig Statistik. Nichtsdestotrotz bietet gerade das E-Mail-Marketing aufgrund der niedrigen Erstellungs- und Verteilkosten ein optimales Grundgerst fr den Erfolg eines Unternehmens, das auf eigene Kunden angewiesen ist.



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