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8 Tipps wie Du richtig pfiffige E-Mails schreibst

Fällt es Dir auch schwer die richtigen E-Mail Texte zu schreiben? Werden Deine E-Mails kaum geöffnet und Deine Links nur selten geklickt?
Wie Du richtig pfiffige E-Mails schreibst die durch Deine Leser auch geöffnet und gelesen werden, das erfährst Du in diesem Artikel.

Tipps für das verfassen richtig pfiffiger E-Mails die von Deinen Lesern gerne geöffnet und gelesen werden

Tipp 1: Verfasse Deine E-Mails knapp und präzise

Alles was mehr als zwei Seiten umfasst, gehört in eine angehängte Datei. Deine Leser wollen in der Regel keine 1/2 Stunde an einer E-Mail lesen. Daher verfasse kurze, knackige E-Mails. Erzähle gerne auch ein Story aber schweife nicht zu lange aus. Bringe Deine Aussagen auf den Punkt und bleibe trotzdem spannend dann werden Deine Leser deine E-Mails lieben.

Tipp 2: Formuliere den Betreff aussagekräftig und mache neugierig

Der Betreff Deiner E-Mail ist der erste Kontakt des Lesers mit Deiner E-Mail. Er sollte daher aussagekräftig und gut formuliert sein. Außerdem sollte er den Leser neugierig machen. Nur so ragst Du aus der Fülle der SPAM-Mitteilungen heraus und deine E-Mail wird geöffnet.

Einen sehr guten pdf-Report bekommst Du von Ralf Schmitz mit den „111 Wunder Betreffzeilen“*.

Tipp 3: Verzichte nicht auf die Anrede

Vermeide eine anonyme Anrede wie „Sehr geehrte Damen und Herren“.
Schreibe den Namen Deiner Kontaktperson persönlich an: „Sehr geehrter Herr Mayer“ oder „Hallo Max,“. Auch ein „Hi“ oder ein „Heyho“ kommen gut an. Jeder mag es wenn er mit seinem Namen angesprochen wird. Du doch auch, oder?
Natürlich ist dafür die Voraussetzung, das Du nicht nur die E-Mail-Adresse deines/deiner Abonnenten/in erfasst sondern zumindest auch noch seinen/Ihren Vornamen.

Rene Rink - Der E-Mail Insider - Lerne richtig pfiffige E-Mails zu schreiben
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Tipp 4: Vergiß nie Gruß und Unterschrift am Ende

Ein kurzes MfG wirkt extrem förmlich. Gute und bedenkenlose Alternativen sind „Herzliche Grüße“, „Viele Grüße“ oder „Freundliche Grüße“.
Denke einfach immer daran wie Du auch einen Brief schreiben würdest den nichts anderes ist eine E-Mail. Ein Brief auf elektronischem Weg.
Wichtig ist dann auch noch das Impressum direkt in der E-Mail sowie die Links zum austragen aus deiner Mailliste. Diese sind nicht nur rechtlich zwingend sondern schaffen auch Vertrauen. Der Nutzer weiss das er sich jederzeit austragen kann und Du bietest Ihm ganz offiziell die Möglichkeit dazu. Natürlich muss man das ja aber nicht ausdrücklich hervorheben… 😉

Tipp 5: Beginne mit der wichtigsten Information

Der erste Satz Deiner E-Mail sollte bereits alle wichtigen Informationen enthalten. Dem Leser sollte sofort klar sein, warum Du ihn kontaktierst. Ansonsten läufst Du Gefahr das Dein Leser nicht weiter liest und somit auch Deine evtl. Links nicht klickt.
Denke immer daran wie es Dir selber geht wenn Du eine E-Mail liest. Wenn Du nicht von Anfang an neugierig gemacht wirst dann schließt Du die E-Mail doch auch wieder, oder?

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Tipp 6: Sorge dafür das Deine E-Mail einfach lesbar ist

  • Verfasse im Stil eines schriftl. Dokument (z.B. Geschäftsbrief).
  • Verwende ein einziges Schriftformat und eine Schriftgröße.
  • Schreibe in kurzen Sätzen
  • Verleihe Deiner E-Mail zusätzliche Struktur durch Absätzen, Aufzählungen und Stichpunkten. 
  • Überprüfe Rechtschreibung und Grammatik. In den meisten E-Mail-Systemen gibt es entsprechende Funktionen.

Tipp 7: Halte Dich an die rechtlichen Bestimmungen für den E-Mail-Verkehr

Wie bereits etwas weiter oben erwähnt müssen sich im Anhang  Angaben über das Unternehmen (Rechtsform, Sitz, Registergericht, Geschäftsführung), Angaben zu Urheberrecht, Vervielfältigung oder sonstige Rechtsklauseln befinden.
Das schafft zum einen Vertrauen und gibt Dir zum Anderen Rechtssicherheit.

(Dies ist keine Rechtsberatung und es können sich die Bedingungen geändert haben wenn Du den Artikel liest!)

Tipp 8: Füge eine Handlungsaufforderung in Deine E-Mails ein.

Du willst das Deine Leser mit Dir interagieren? Dann fordere Sie doch einfach auf dir eine Antwort auf eine Frage zu senden. Wenn Dir Nutzer antworten hat Die auch den Vorteil, das deine sog. Domain-Reputation steigt und du somit nicht mehr so oft Gefahr läufst im SPAM zu landen. Die E-Mail-Server erkennen wenn Nutzer miteinander interagieren und stufen das dann sehr positiv ein.

Wenn Du auf einen neuen Artikel oder ein neues Video auf Deiner Webseite verweisen willst, dann fordere den Leser direkt zum klicken auf:

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