10 Tipps fĂĽr besseres E-Mail-Marketing

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  • Beitrag zuletzt geändert am:28/07/2022

10 Tipps fĂĽr besseres E-Mail-Marketing

In diesem Artikel erfährst Du wie du mit nur 10 Tipps für besseres E-Mail Marketing zukünftig verhindern kannst das Deine E-Mails im SPAM-Ordner Deiner Abonnenten landen.

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Dein E-Mail-Marketing funktioniert nicht?

Geht es Dir auch so?

Du versendest Deine E-Mail-Newsletter und wenn Du Deine Öffnungsstatistiken anschaust musst Du feststellen das nur die wenigsten Deiner Abonnenten diese öffnen und lesen.

Aber woran kann das liegen?

Interessieren Deine E-Mails deine Abonnenten nicht?

Wie Du interessante E-Mails schreibst die deine Abonnenten faszinieren und sie zum lesen deiner E-Mails anregen dazu habe ich schon einen Artikel geschrieben.
Diesen findest Du hier.

Richtig gute Tipps zu diesem Thema findest Du auch im Buch von Rene Rink „Der E-Mail-Insider“ * das ich Dir nur wärmstens empfehlen kann.

Aber kommen Deine E-Mails ĂĽberhaupt bei Deinen Abonnenten an? Oder alnden Sie vielleicht ungelesen im SPAM-Ordner?
Und genau um diesen Punkt soll es in diesem Artikel gehen.

Wie kannst Du vermeiden, das Deine E-Mails im SPAM-Ordner Deiner Abonnenten landen?

Ich habe Dir hierzu meine 10 Tipps und Empfehlungen niedergeschrieben.

Tipp 1: Whitelisting durch Abonnenten

Weise Deine Abonnenten bereits in der „nur noch einen Schritt“ E-Mail daraufhin, das Sie deine E-Mail-Adresse zu Ihren Kontakten hinzufügen bzw. auf Ihre Whitelist setzen möchten.

Damit ist von Anfang an gewährleistet, das Deine E-Mails bei deinen Empfängern ankommen.
Das sogenannte Whitelisting sollte aber bereits online beim E-Mail-Anbieter gemacht werden und nicht nur in sog. Offline-Programmen wie z.B. MS-Outlook oder Thunderbird da ansonsten die E-Mail unter Umständen bereits auf dem Mailserver als SPAM deklariert wird.

Tipp 2: Verwende keine Freemailer-Adressen als Absender-Adressen

Freemailer-Adressen wie z.B. @web.de oder @freenet.de werden von vielen Mailservern als SPAM deklariert, da diese Anbieter kostenlose E-Mail-Adressen anbieten und daher bei vielen Spammern beliebt sind.

Verwende am Besten eine zu deiner Website passende E-Mail-Adresse mit eigener Domainendung.
Dies hat auch den Vorteil, das Dein Domain-Anbieter die E-Mail-Adressen ĂĽber spezielle DNS-Einstellungen verifizieren kann. Dadurch werden Sie von vielen Mailservern anerkannt und fallen nicht in den Bereich SPAM.

Tipp 3: Erhöhe die Reputation Deiner Domain

Die sog. Domain-Reputation ist mit entscheidend dafür ob Deine E-Mails im SPAM landen oder nicht. Hierbei geht es vor allem darum das die Mailserver sehr wohl in der Lage sind zu erkennen, ob Deine E-Mails aktiv geöffnet und gelesen werden. Ist dies der Fall so weisen die Mailserver deiner Domain eine höhere Relevanz bzw. Reputation zu. Dies verhindert ebenso aktive das Deine Mails als SPAM eingestuft werden.

Aber wie kannst Du diese Domain-Reputation beeinflussen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten von denen ich Dir hier zwei exemplarisch nennen möchte.

  1. Wenn Du selber mehrere Domains dein Eigen nennen kannst dann lege Dir fĂĽr jede Domain auch ein E-Mail-Postfach an.
    Nun sendest Du deine Newsletter auch immer an deine eigenen E-Mail-Adressen und öffnest sie dort aktive.
  2. Sprich mit deinen Freunden und Bekannten (je mehr je besser!) das Du ihnen, gerade im Anfang deines Business, deine Newsletter zusendest und Sie diese doch bitte zumindest aktive öffnen möchten.
Tipp 4: Die richtige Betreffzeile wirkt Wunder

Achte akribisch darauf welche Formulierungen und welche Satzzeichen du in deinen Betreffzeilen verwendest.
Begriffe wie „Affiliate“, „Empfehlung“, „kostenlos“, „Gratis“ aber auch Formulierungen wie „Nur noch wenige Tage“, „Nur noch begrenzte Zeit“ oder ähnliches kommen bei Mailservern gar nicht gut an.

Wenn es sich nicht vermeiden lässt dann ändere das Wort etwas ab. Mach z.B. aus „Affiliate“ ein „Af.filiate“. Das ist zwar keine 100% Garantie, hilft aber zumindest bei manchen Mailservern das diese das SPAM-Wort nicht mehr erkennen. 🙂

Eine gute Anleitung zum Schreiben von Betreffzeilen erhältst Du mit den „7 E-Mail-Marketing Hackz“ von Ralf Schmitz *

Tipp 5: Verzichte auf GROSSBUCHSTABEN im Betreff

Auch durch die Verwendung von in Großbuchstaben geschriebenen Wörtern im Betreff einer E-Mail wird diese häufig als SPAM eingestuft.

Verzichte daher darauf! Mache den Betreff so interessant, das Dein Abonnent auch ohne diese Aufmerksamkeitsmittel deine E-Mail öffnen wird.

Wie das funktioniert erfährst Du detailliert im Buch von Rene Rink „Der E-Mail-Insider“*

Tipp 6: Gehe mit Satzzeichen sparsam um!

Vermeide es deine Betreffzeile durch „…“, „!!!“ oder ähnliches abzuschließen. Auch „=>“ oder „==>“ werden häufig als SPAM deklariert.

Benutze Satzzeichen daher sparsam und normal. Du schreibst ja schlieĂźlich in einem Brief auch keine drei !!! hintereinander, oder?

Tipp 7: Achte auf Deine Texte

Auch in deinen E-Mail-Texten solltest Du möglichst die Punkte von Tipp 4 bis Tipp 6 beachten. Auch in den Texten selbst solltest Du also SPAM-Wörter und Redewendungen wenn möglich vermeiden.

Schreibe Deine E-Mails am Besten wie einen normalen Brief an Deinen Freund oder Freundin.
Würdest Du in einer solchen E-Mail Redewendungen wie „Ihr E-Mail hat gewonnen“ oder „Nur für begrenzte Zeit“ einsetzen?

Versuche in Deinen E-Mails nicht zu verkaufen sondern neugierig zu machen. Der Verkauf ist dann Sache Deiner LandingPage oder der LandingPage des Produktgebers.

Tipp 8: Achte auf die richtige E-Mail-Adresse fĂĽr den Versandt

E-Mail-Adressen wie zum Beispiel „noreplay@deinedomain.de“ solltest Du nicht für den Versandt deiner Newsletter verwenden.
Die Mailserver, aber auch die Abonnenten, mögen das überhaupt nicht. Das wirkt spammig und unprofessionell! Außerdem suggeriert es dem Empfänger das Du keine Antwort magst und somit keinen Kontakt zu Deinen Lesern. Aber genau dieser Kontakt stärkt Deine Domain-Reputation und verringert die Gefahr als SPAM eingestuft zu werden. 
Die Mailserver erkennen eine reale Kommunikation ĂĽber die Adresse und erkennen somit das die Mailadresse keinen SPAM versendet.

Aber auch eine „info@deinedomain.de“ kann unter Umständen verstärkt als Adresse für SPAM-Versand wahrgenommen werden.
Am Besten sind Adressen wie „deinName@deinedomain.de“. Das weckt Vertrauen nicht nur bei Deinen Abonnenten.

Tipp 9: Benutze die gleiche E-Mail-Adresse auch fĂĽr die Antwort

Wenn ein Abonnent auf Deine E-Mail antworten möchte sollte er dies an die gleiche E-Mail-Adresse tun können von der aus die E-Mail auch versandt wurde.

Eine abweichende E-Mail-Adresse wird von vielen Mail-Servern als Täuschung und damit als SPAM angesehen.
Außerdem steigert, wie bereits oben erwähnt, jede aktive Kommunikation zwischen Dir und Deinen Lesern die Domain-Reputation.

Tipp 10: Verschicke nicht zu viele E-Mails

Mailserver können feststellen, wie oft von einer E-Mail-Adresse oder Domain Serien-E-Mails versandt werden.

Achte daher darauf das Du nicht zu oft hintereinander deinen E-Mail-Verteiler mit E-Mails „beglückst“.

Zum einen wirst du dadurch sicherlich einige Abonnenten nerven und somit verlieren. Zum Anderen merken sich die Mailserver das und stufen, trotz aller BemĂĽhungen, dein Mails als potentiellen SPAM ein.

Wie häufig man E-Mails versenden sollte darüber streiten sich selbst die Profis. Vieles hängt sicherlich auch damit zusammen, wie aktiv Deine Kommunikation mit deinen Lesern über die E-Mail-Adresse bzw. Domain ist und wie hoch deine Öffnungsraten sind. Hier wiederum können Mailserver sehr wohl zwischen dem aktiven (unique) Öffnen und dem automatisierten öffnen einer Mail unterscheiden. 
Achte also auch darauf und schmeisse Abonnenten die immer nur automatisiert Ă–ffnen lieber aus deiner Liste raus.
Hast Du häufigen E-Mail-Kontakt zu Deinen Lesern dann kannst Du sicherlich täglich ohne Probleme Newsletter versenden. Hast Du weniger aktiven Kontakt dann solltest Du nicht öfter als alle 2 Tage einen Newsletter versenden. Dies würde ich Dir auch empfehlen, wenn Du noch am Anfang stehst.

Fazit

Bei E-Mail-Marketing ist es genau so wie auch auf Social Media und überall im Leben. Es kommt nicht auf die Masse an sondern auf die Qualität.
Denke immer daran, ob Du die E-Mail die Du gerade schreibst selber gerne empfangen wĂĽrdest oder eher nicht.
Besonders ans Herz legen möchte ich dir nochmals das Buch „Der E-Mail-Insider“ von Rene Rink und die „111 Wunderbetreffzeilen“ vom Affiliate-König Ralf Schmitz. Mit diesen beiden Bestsellern bist du bestens gewappnet und Deine E-Mails kommen auch garantiert bei Deinen Kunden gut an.

In diesem Sinne wĂĽnsche ich Dir viel Erfolg

Dein
Norman Schmidt